Kneippanlage ist ein wichtiges touristisches Aushängeschild

Kneippanlage ist ein wichtiges touristisches Aushängeschild

Die CDU Fraktion setzte am Mittwoch ihre Fraktionsbereisung mit einem Besuch in Horbach fort.
Die Mitglieder um Bürgermeisterkandidatin Carmen Brönner und Fraktionschef Florian Altmann ließen sich vor Ort von Michael Betz über die Kneippanlage im staatlich anerkannten Erholungsort Horbach informieren.

Dass Horbach diese touristisch hoch werbewirksame Auszeichnung führt, ist dem großen Engagement des Verkehrsvereins Horbach zu verdanken, bei dem sich die Bürgermeisterkandidatin ausdrücklich bedankt. Und nicht nur dafür gebührten dem rührigen Verein Dankesworte: bei der Besichtigung des Kleinods im Horbacher Näßlichgrunds, das am „Spessartbogen“ liegt, war sich die Besuchergruppe einig, dass die Kneippanlage ein wichtiges touristisches Aushängeschild ist, das Besuchergruppen aus nah und fern bis aus dem Rhein-Main-Gebiet anzieht. Nach ausgedehnten Spaziergängen und Wanderungen lädt dabei die liebevoll und mit Herzblut gepflegte Kneippanlage mit Fuß- und Armbecken zum Verweilen ein.

Die von Mai bis Oktober geöffnete Anlage wird von den Vereinsmitgliedern bewirtschaftet, wobei man sich nicht nur von außen erfrischen und kühlen, sondern auch mit kühlen Getränken Erfrischung von innen erfährt. Dass die Bemühungen des Verkehrsvereins um die Kneippanlage honoriert werden, zeigt der durchgängig gute Besuch des Areals. Carmen Brönner sicherte den anwesenden Mitgliedern des Verkehrsvereins Michael Betz, Toni Habermann und Frank Luy, die sich Zeit für eine ausgiebige Führung nahmen, weiterhin die Unterstützung der Gemeinde Freigericht zu, denn der Verkehrsverein Horbach leistet ehrenamtlich mit hohem zeitlichen Engegament einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der touristischen Infrastruktur Freigerichts, was nicht hoch genug zu würdigen sei. Denn auch innerhalb des Ortsteils Horbach bringt sich der Verkehrsverein sehr ein: als fleißige Helfer, überall, „wo es brennt“, als feste Größe im Veranstaltungskalender und als aktive Gestalter ihres Ortsteils, was man an selbst erstellten hölzernen Hinweistafeln, Ruhebänken und noch vielem mehr sehen kann.

Foto (von links): Frank Luy (Verkehrsverein), Florian Altmann, Toni Habermann (Verkehrsverein), Carmen Brönner, Hugo Klein, Michael Betz (Verkehrsverein), Klaus Brönner und Günther Noll.

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